Tokio (JAPANMARKT) – Seit fast drei Jahrzehnten drängt Lexus in den exklusiven Kreis der Luxusautomarken. Dazu soll jetzt auch ein japanisch inspirierter Sitz beitragen.

Perfekter Massagesitz

„Takumi“ heißen die Meisterhandwerker von Toyota: Sie kombinieren handwerkliches Können mit japanischen Design- und Kulturtraditionen. Ihr Streben nach Perfektion zeigten sie jetzt bei den Sitzen für das Flaggschiffmodell der Luxusmarke Lexus. Dabei dachten sie wohl an einen Firmenwagen mit Chauffeur.

Sitze mit Massagefunktion sind fast schon ein Standard bei Luxusautos. Doch die Takumi wollten neue Maßstäbe setzen. Also bauten sie einen Massagesitz, der sich auf 28 verschiedene Weisen – so viele wie noch nie – an den menschlichen Körper anpasst, damit die Topmanager gut massiert und tiefenentspannt ankommen und aussteigen.

Shiatsu-Massage mit Luftkissen

Dazu konsultierten sie Experten für die japanische Shiatsu-Massage, wie hoch der ausgeübte Druck sein sollte, welche Stellen des Körpers massiert werden sollten und in welcher Reihenfolge. Mit elektrisch gesteuerten Luftkissen in der Rückenlehne und der Sitzauflage ahmten sie dann eine Shiatsu-Massage von Rücken und unterer Hüfte nach.

Das reichte den Takumi immer noch nicht. Sie entwarfen sieben verschiedene Massageprogramme, die jeweils für 15 Minuten automatisch ablaufen. Außerdem bauten sie das erste Mal überhaupt eine Sitzheizung in die Rückenlehne ein, um die Wirkung der Massage durch Anwärmen zu vergrößern. All dies soll eine Fahrt laut Lexus zu einer außergewöhnlich entspannenden Erfahrung machen.

Foto: Lexus