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Premier Abe in Deutschland: Mehr Kooperation im Mittelstand

Tokio (JAPANMARKT/mf) – Der Mittelstand im Fokus: Premierminister Shinzo Abe hat zum Auftakt einer zehntägigen Europa-Tour Deutschland besucht. Damit drückte Abe die Bedeutung von Deutschland für Japan aus. In Berlin warb er um deutsche Investitionen in Japan. Deutschland ist Japans wichtigster Handelspartner in Europa. Bundeskanzlerin Angela Merkel hält das Freihandelsabkommens zwischen der EU und Japan für 2015 für möglich. Der Delegierte der deutschen Wirtschaft in Japan, Manfred Hoffmann, forderte eine verstärkte Kooperation von mittelständischen Firmen aus Deutschland mit Japan. Freihandelsabkommen bis 2015 Das Abkommen könne die Handelsbeziehungen für das Exportland Deutschland „extrem verbessern“, sagte Merkel bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Abe in Berlin. Beide Seiten wollten ein solches Abkommen abschließen. Frau Merkel will selbst im kommenden Jahr nach Japan reisen. Abe ist der erste japanische Regierungschef seit vier Jahren, der Deutschland besucht. Japan und Deutschland sind mit einem Volumen von 37 Milliarden Euro wichtige Wirtschaftspartner füreinander. Unterdessen warb Premier Abe einer Wirtschaftskonferenz für ein Engagement von deutschen Firmen in Japan. Die ausländischen Direktinvestitionen in Japan sollten bis 2020 verdoppelt werden. Die gegenwärtige Summe der gegenseitigen Direktinvestitionen in beiden Ländern beträgt 15 Milliarden Euro. Beide Regierungen regten eine stärkere Zusammenarbeit mittelständischer Firmen an. Weniger nicht-tarifäre Hemmnisse Die deutsche Industrie forderte...

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